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Deine sozialen Berufe

Hier findest du ausführliche Infos zu vielen interessanten sozialen Berufen. Um mehr zu erfahren klicke einfach auf den "Mehr Infos" Button.

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Hauswirtschafter/in
Interessen:
  • Haushaltsführung
  • Handarbeiten
  • Kreativ gestaltenden Tätigkeiten
  • Organisieren
Voraussetzungen:
  • Rechtlich wird kein Schulabschluss vorausgesetzt, aber viele Schulen und Betriebe setzen den Hauptschulabschluss voraus.
Verdienst:
  • Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
  • 1. Ausbildungsjahr: € 640 bis € 642
  • 2. Ausbildungsjahr: € 678 bis € 695
  • 3. Ausbildungsjahr: € 734 bis € 760
Mehr Infos...
Beruf: Hauswirtschafterin/ Hauswirtschafter
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Weiterbildung Hauswirtschaftliche Betriebsleitung, zum Meister/zur Meisterin der Hauswirtschaft oder zum Fachhauswirtschafter/ zur Fachhauswirtschafterin. Anschlussstudium der Oecotrophologie
Anforderungen:
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Organisationstalent
  • Kreativität
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentliche Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Neben hervorragenden Chancen für hauswirtschaftliche Berufe auf dem Arbeitsmarkt bietet der Beruf je nach Vorbildung und Interesse vielfältige Beschäftigungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, bei denen praktische Fähigkeiten genauso gefragt sind wie Kreativität, Organisationstalent sowie Freude am Umgang mit Menschen und Tätigkeiten im Haushalt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Dreijährige duale Ausbildung mit wechselnden Phasen in der Berufsschule und einem geeigneten Betrieb.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Arbeitsorganisation und Qualitätssicherung
* Kundenorientierung und Marketing
* Speisenzubereitung und Service
* Pflege und Gestaltung von Räumen und Wohnumfeld
* Pflege von Textilien
* Vorratshaltung und Warenwirtschaft
* Gesprächsführung und Motivation
* Betreuung von Kindern, Senioren, Gästen
* Bereitstellung von hauswirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche
* Jugendherbergen
* Tagungshäusern und anderen Bildungseinrichtungen
* Wohn- sowie Pflegeeinrichtungen für Senioren und für Menschen mit Behinderungen
* Krankenhäusern
* Kur- und Reha-Kliniken
* Gastronomie und Hotellerie
* hauswirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen
* ambulanten Pflegediensten

5. Was bringt der Beruf mit sich?

In Großküchen gehören eine gewisse Hektik, Hitze, Dämpfe und Gerüche zum Alltag. Der Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln kann die Haut belasten. Hauswirtschafter/innen haben sich gewissenhaft an die betriebsinternen und lebensmittelrechtlichen Vorschriften zu halten. Sie tragen nach Bedarf Arbeitsbekleidung wie Schürzen, Vorbinder, Kopfbedeckung und Gummihandschuhe.

Hauswirtschafter/innen müssen zupacken können und sind bei der Arbeit meist in Bewegung: Sie tragen Kinder, helfen Gebrechlichen aus dem Bett, kochen und putzen, versorgen Wäsche, hängen Gardinen auf oder bessern Kleidung aus.

Die Arbeitszeit von Hauswirtschafter/innen richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf bzw. Arbeitsplatz. Das heißt Frühdienst, Spätdienst, Wochenend- und Feiertagsdienst sind möglich.

Bist Du reif für die Hauswirtschaft?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Heilerziehungspfleger/in
Interessen:
  • Pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung
  • Kreativ-gestaltende Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertige Ausbildung
  • (bei Weiterbildung an Fachschulen:) Abschlussprüfung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf
  • Gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ärztliches Attest
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung wird nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • 650 – 1.100 € (bei praxisintegrierter Ausbildung)
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.200 €
Mehr Infos...
Beruf: Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin/ staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung z.B. in therapeutischen Bereichen wie Heiltherapeutisches Reiten und Psychomotorik, Ergotherapie, Studium: Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Pflegemanagement Fachlehrer für alle Sonderschulbereiche
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und - bereitschaft
Kosten:
  • Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen)
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Jeder Mensch braucht zur Entfaltung seiner Fähigkeiten und Kräfte Hilfestellung oder Impulse aus seinem Umfeld. Menschen mit Behinderung brauchen dabei besondere Hilfen, die insbesondere von Heilerziehungspfleger/innen in ihrer alltäglichen Tätigkeit möglichst individuell ausgestaltet werden. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Als schulische Ausbildung: zwei Jahre mit anschließendem praktischem Anerkennungsjahr.

Praxisintegrierte Ausbildung (nicht in allen Bundesländern): drei Jahre Unterricht in der Fachschule und praktische Ausbildung in der Praktikumsstelle im Wechsel.

Die Ausbildung umfasst:
* 2.000 Stunden fachbezogenen und allgemein bildenden Unterricht und
* 1.600 Stunden fachpraktische Ausbildung in einer geeigneten Einrichtung.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

Inhalte der Ausbildung sind Elemente aus der
* Erziehung
* Pädagogik
* Psychologie
* Gesundheits- und Krankenpflege
* Logopädie
* Medizin
* Gesundheits-, Musik-, Gestaltungserziehung
* Psychomotorik

Es ist keine therapeutische Ausbildung. An vielen Schulen kann gleichzeitig die Fachhochschulreife erlangt werden, wenn im Fach Englisch eine zusätzliche Prüfung erfolgreich abgelegt wird.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

Heilerziehungspfleger/- innen arbeiten hauptsächlich
* In Wohnstätten oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Im Familienunterstützenden/ -entlastenden Dienst
* In der Frühförderung
* In Psychiatrischen Einrichtungen
* In ambulanten Pflegediensten
* In der offenen Behindertenarbeit
* In integrativen Kindergärten
* In Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Die Kombination von erzieherischen und pflegerischen Tätigkeiten erstreckt sich auf sämtliche Lebensbereiche behinderter Menschen. Der Umfang hängt von Art und Schwere der Behinderung und von der aktuellen Unterbringung der behinderten Menschen (Krankenhaus, Wohnheim oder zu Hause) ab. Die pflegerischen und erzieherischen Maßnahmen orientieren sich daher an den individuellen Bedürfnissen der zu pflegenden Person. Heilerziehungspfleger/innen unterstützen Menschen mit Behinderung ein individuelles und sinnerfülltes Leben zu führen.

Bist Du reif für die Heilerziehungspflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.