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Deine sozialen Berufe

Hier findest du ausführliche Infos zu vielen interessanten sozialen Berufen. Um mehr zu erfahren klicke einfach auf den "Mehr Infos" Button.

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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w)
Interessen:
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
  • Hygienische, hauswirtschaftliche Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • in der Regel mindestens der Hauptschulabschluss
  • und
  • eine einjährige Vollzeit- oder Teilzeitschule im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • ein Freiwilliges Soziales Jahr
  • eine einjährige Tätigkeit im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • eine zweijährige Haushaltsführung mit Kind oder pflegebedürftigen Person oder
  • Zivildienst in der Pflege
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
Verdienst:
  • ca. 900 €
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 1.700 - 2.700 €
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Beruf: Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Dauer: 1 Jahr
Weiterbildung: Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Nähe zum Menschen und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun sind nur zwei der vielfältigen Gründe für die Berufswahl; oft ist es auch das Interesse an medizinischen Fragestellungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen z.B. Krankheitsfällen in der Familie. Das Berufsbild der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe bietet einen sicheren Arbeitsplatz, gute Zukunfts- und Aufstiegschancen und gute Verdienstmöglichkeiten während und auch nach der Ausbildung. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die 1-jährige Ausbildung umfasst
* 600 Stunden theoretischen Unterricht
* 100 Stunden praktischen Unterricht
* 900 Stunden fachpraktische Ausbildung

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Grundpflege
* Krankenhaus-, Praxishygiene
* Krankenpflege
* Patientenbetreuung
* Pflegehilfe (Alten-, Kranken-, Behindertenpflege)
* Allgemeinmedizin (Pflege, Assistenz)
* Desinfektion
* Krankenhausinformationssysteme
* Arzneimittellehre
* Rettungsmaßnahmen, Erste Hilfe

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* in Krankenhäusern
* in Facharztpraxen
* in Gesundheitszentren
* in Altenwohn- und Pflegeheimen
* in Einrichtungen der Kurzzeitpflege
* in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung
* bei ambulanten sozialen Diensten

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen unterstützen die Pflegefachkräfte in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen. Sie wirken bei Körperpflegemaßnahmen mit, betten und lagern Patientinnen und Patienten um, teilen Essen aus und helfen ggf. bei der Nahrungsaufnahme. Sie beobachten und kontrollieren Puls, Temperatur, Blutdruck und Atmung der Patientinnen und Patienten.

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen sind zudem für Sauberkeit und Hygiene zuständig: Sie reinigen und pflegen Instrumente, räumen die Krankenzimmer auf und richten die Betten. Außerdem führen sie einfache ärztliche Anweisungen und Verordnungen durch, helfen bei der Pflegedokumentation und -organisation mit und unterstützen Pflegefachkräfte bei Nachtwachen.

Bist Du reif für die Gesundheits- und Krankenpflegehilfe?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Krankenhäuser, Pflegeheime und Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss und 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss und abgeschlossene mind. 1-jährige Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in
  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
Verdienst:
  • 1. Jahr 1.000 €
  • 2. Jahr 1.100 €
  • 3. Jahr 1.200 €
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.200 €
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Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung: z.B. in den Bereichen Anästhesie- und Intensivpflege, Endoskopie- und Operationsdienst, Management: Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Studium: Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Nähe zum Menschen und das Gefühl etwas Sinnhaftes zu tun sind nur zwei der vielfältigen Gründe für die Berufswahl. Oft ist es auch das Interesse an medizinischen Fragestellungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen z.B. Krankheitsfällen in der Familie. Der Beruf bietet einen sicheren Arbeitsplatz, gute Zukunfts- und Aufstiegschancen und gute Verdienstmöglichkeiten während und auch nach der Ausbildung. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst mindestens 4.600 Stunden.
* Theoretischer Unterricht (2.100 Stunden)

* Praktische Ausbildung (2.500 Stunden)

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Medizin
* Naturwissenschaften
* Geistes- und Sozialwissenschaften
* Recht, Politik und Wirtschaft
* Grund- und behandlungspflegerische Handlungsabläufen

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* in Krankenhäusern

* in Facharztpraxen

* in Gesundheitszentren

* in Altenwohn- und Pflegeheimen

* in Einrichtungen der Kurzzeitpflege

* in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung

* bei ambulanten sozialen Diensten

* Beratungsstellen, Gesundheitsämter, Pflegestützpunkte Kranken- oder Pflegekassen in beratenden oder gutachtenden Funktionen

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Die Patientin/ den Patienten und ihre/seine individuellen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren ist in der Gesundheits- und Krankenpflege von großer Bedeutung, denn die Nähe zum Menschen ist in diesem Berufsfeld besonders hoch. Dafür bringen die Patientinnen und  Patienten ein hohes Maß an Anerkennung und Dankbarkeit entgegen.

Der Umgang mit medizinisch-technischen Geräten, Dosieren und Verabreichen von Medikamenten und die Beobachtung von Patientinnen und Patienten sowie pflegebedürftigen Menschen erfordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, gute Organisation und sorgfältiges Arbeiten.

Negative Annahmen

„In der Pflege arbeitest Du Dich doch kaputt“

Viele Tätigkeiten erfolgen im Stehen oder Gehen. Zudem bringen Arbeiten wie z.B. die Hilfestellung beim Bett- Rollstuhltransfer oder das Umbetten (Lagern) von Bettlägerigen und Pflegebedürftigen körperliche Belastungen mit sich. Jedoch lernst Du in der Ausbildung rückenschonende Arbeitsweisen und die Nutzung technischer Hilfsmittel wie z.B. höhenverstellbare Betten, Lifter und Aufstehhilfen. Außerdem ist Gesundheits- und Krankenpflege Teamarbeit, sodass fast immer eine Assistenz greifbar ist.

„Ich könnte das nicht“

Die Durchführung von Pflegemaßnahmen ist mit unmittelbarem und direktem Körperkontakt verbunden. Dies beinhaltet auch den Umgang mit Körperausscheidungen und den Anblick von Wunden. Um diese pflegerische Leistung zu erleichtern, gibt es Arbeits- und Schutzkleidung, die den Hygieneregeln entspricht und der Sicherheit und Sauberkeit dient.

„Man muss ja immer nachts, an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten“

Die Fürsorge und Betreuung der Pflegebedürftigen erstreckt sich rund um die Uhr, jeden Tag in der Woche und 53 Wochen im Jahr. Daher sind Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in wechselnden Diensten (Schichten) – also auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen tätig. Das bringt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen mit sich z.B. freie Tage unter der Woche, Ausschlafen vor dem Spätdienst, mittags schon im Freibad liegen oder auch finanzielle Zulagen für die Nachtschicht und den Einsatz am Wochenende (je nach Arbeitsvertrag).

Bist Du reif für die Gesundheits- und Krankenpflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Pflegeheime und Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.