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Deine sozialen Berufe

Hier findest du ausführliche Infos zu vielen interessanten sozialen Berufen. Um mehr zu erfahren klicke einfach auf den "Mehr Infos" Button.

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Alltagsbetreuer/in
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Kreativ-gestaltende Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Vertrag mit einer von der Schule als geeignet angesehenen stationären Einrichtung (Gesundheitswesen, Alten- und/oder Behindertenhilfe) über die praktische Ausbildung in der Alltagsbetreuung
  • Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung (ärztliches Zeugnis)
Verdienst:
  • Der Träger der praktischen Ausbildung bezahlt eine Ausbildungsvergütung in Höhe von bis zu 550 Euro
  • Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung beträgt je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 1.730 - 2.400 Euro
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Beruf: Staatlich anerkannte Alltagsbetreuerin/ Staatlich anerkannter Alltagsbetreuer; (Hauptschulabschluss wird erworben)
Dauer: 2 Jahre
Weiterbildung: Ausbildung in der Altenpflegehilfe
Anforderungen:
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Einfühlungsvermögen
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Alltagsbetreuer/innen üben einen Beruf ganz nah am Menschen aus. Sie betreuen und begleiten Menschen mit Hilfebedarf und helfen bei Aufgaben im privaten Haushalt und in der Freizeit. Gleichzeitig kann mit dieser Ausbildung der Hauptschulabschluss erreicht und eine Ausbildung z.B. in der Altenpflegehilfe angeschlossen werden. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung zur Alltagsbetreuerin/zum Alltagsbetreuer dauert zwei Schuljahre und beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil (pro Woche 2 Tage Schule, 2 Tage Praxis). Der Besuch eines anderen einschlägigen Bildungsganges oder einschlägige praktische Vorerfahrungen können mit bis zu einem Jahr auf die Ausbildungszeit angerechnet werden.

  • Theoretischer Anteil (ca. 1000 Stunden)
  • Praktische Ausbildung (ca. 1600 Stunden)
3. Was lernst Du in der Ausbildung?

Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für die begleitende Unterstützung von Menschen mit Hilfebedarf bei Alltagsverrichtungen und der Gestaltung des persönlichen Lebensumfeldes.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

Alltagsbetreuer/innen arbeiten hauptsächlich in:

  • Pflegeeinrichtungen (Alten- und Krankenpflege)
  • Sozialstationen
  • Privaten Haushalten
  • Betreuungsbereichen in der Behindertenhilfe (z.B. Wohngruppen)

Hier steht eine ausgebildete Fachkraft anleitend zur Seite.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Hilfstätigkeiten für kranke, behinderte und alte Menschen. Alltagsbetreuung ist ein neuer Beruf, mit dem die Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen verbessert werden soll. Die Aktivitäten konzentrieren sich insbesondere auf Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und Demenzerkrankungen in Pflegeheimen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht aber nicht die eigentliche Pflege, wichtiger ist die Unterstützung im alltäglichen Leben.

Bist Du reif für die Alltagsbetreuung?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, in den Berufsalltag mit einem Praktikum hinein zu schnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Altenpflegehelfer/in
Interessen:
  • Arbeit mit älteren, pflegebedürftigen Menschen
  • Soziale, hauswirtschaftliche und pädagogische Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Gesundheitliche Eignung (Ärztl. Attest)
  • in der Regel mindestens der Hauptschulabschluss und
  • einjährige Vollzeit- oder Teilzeitschule im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • Freiwilliges Soziales Jahr/Bundesfreiwilligendienst
  • einjährige Tätigkeit im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • zweijährige Haushaltsführung mit Kind oder pflegebedürftigen Person
Verdienst:
  • während der Ausbildung 900 €
  • nicht tariflich geregelt / individuell mit der Einrichtung zu vereinbaren
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.000 - 2.500 €
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Beruf: Altenpflegehelfer/in
Dauer: 1 Jahr
Weiterbildung: Bei Abschlussnote 2,5 oder besser ist ein Einstieg in das 2. Ausbildungsjahr der Altenpflegeausbildung möglich.
Anforderungen:
  • Teamarbeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Freude an der Arbeit mit älteren Menschen
  • Wertschätzung
  • Einfühlungsvermögen
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Geduld
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei
  • Evtl. Lehrgangsgebühren (v.a. an privaten Schulen)
  • Lernmittelkosten (z.B. Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Bei der Altenpflegehelferin/beim Altenpflegehelfer handelt es sich um einen sehr kommunikativen Beruf mit einer großen Nähe zu älteren Menschen und ihren Angehörigen. Die Tätigkeit beinhaltet die Pflege und Rehabilitation sowie die Hilfe zu einer eigenständigen Lebensführung für ältere Menschen unter Anleitung einer Fachkraft. Da unsere Gesellschaft zunehmend altert, besteht bereits jetzt Fachkräftemangel und Altenpflegehelfer/innen werden dringend gesucht. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung in Vollzeit dauert 1 Jahr und umfasst:
* Ca. 700 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht
* Ca. 850 Stunden Praxis in stationären oder ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe

Die Ausbildung kann auch in Teilzeit absolviert werden und verlängert sich dadurch auf bis zu 2 Jahre.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

In vier Lernfeldern werden die Aufgaben und Konzepte der Altenpflege, die Unterstützung von älteren Menschen bei der Lebensgestaltung, die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Altenpflege als Beruf vermittelt. Folglich werden abwechslungsreich die Bereiche Medizin, Recht, Politik, aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften besprochen. In der praktischen Ausbildung geht es um die Einübung von grund- und behandlungspflegerischen Tätigkeiten.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* In Pflege- und Rehabilitationskliniken
* In Altenwohn- und –pflegeheimen
* In Wohnheimen für Menschen mit Behinderung
* Im ambulanten Dienst
* In geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern

5. Was bringt der Beruf mit sich?

In enger Zusammenarbeit mit den Pflegefachkräften - und allen an der Betreuung der pflegebedürftigen Menschen beteiligten Berufsgruppen -  führen Altenpflegehelfer/innen eigenständig und verantwortungsbewusst grundpflegerische Tätigkeiten aus, die helfen die Lebenssituation und die Lebensqualität der zu betreuenden Menschen zu erhalten beziehungsweise zu verbessern.

Bist Du reif für die Altenpflegehilfe?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Altenpfleger/in
Interessen:
  • Arbeit mit älteren Menschen
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss und 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss und abgeschlossene mind. 1-jährige Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in
  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
Verdienst:
  • 1. Jahr 1.000 €
  • 2. Jahr 1.100 €
  • 3. Jahr 1.200 €
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.200 - 2.800 €
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Beruf: Altenpfleger/Altenpflegerin
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung: z.B. in den Bereichen Palliativpflege, gerontopsychiatrische Pflege, Hygienefachkraft u.v.m., Management: Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Studium: Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Altenpflege ist ein abwechslungsreiches und vielfältiges Arbeitsgebiet. Der Beruf bringt den Kontakt zu einer Vielzahl von Menschen mit sich, die alle unterschiedlich sind und verschiedenste Anliegen an die dort tätigen Personen heran tragen. Pflegekräfte sind häufig wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen. Da unsere Gesellschaft altert, wird dieser Beruf auf lange Sicht benötigt werden und somit ist eine Festanstellung nahezu immer garantiert. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst mindestens 4.600 Stunden.
* Theoretischer Unterricht (2.100 Stunden) an einer Altenpflegeschule, nach Lernfeldern aufgeteilt
* Praktische Ausbildung (2.500 Stunden) meist in mehrwöchigen Blöcken (38-40 Stunden pro Woche) im Wechsel zur Theorie an unterschiedlichen Einsatzorten

Die Ausbildung kann auch als Teilzeitausbildung durchgeführt werden. In diesem Fall kann die Dauer der Ausbildung auf bis zu fünf Jahre verlängert werden (§ 4 Abs. 5 AltPflG).

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

In vier Lernfeldern werden die Aufgaben und Konzepte der Altenpflege, die Unterstützung der alten Menschen bei der Lebensgestaltung, die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Altenpflege als Beruf vermittelt. Folglich werden abwechslungsreich die Bereiche Medizin, Recht, Politik, aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften besprochen. Zusätzlich beinhaltet die praktische Ausbildung zahlreiche Demonstrationen und Einübung von grund- und behandlungspflegerischen Handlungsabläufen.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* im Pflegeheim oder Einrichtungen der Kurzzeitpflege
* in einem ambulanten Dienst
* in einer Tagespflegeeinrichtung
* beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen
* in einer Beratungsstelle oder einem Pflegestützpunkt
* in Sanitätshäusern

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Altenpfleger/innen sammeln die Wünsche, Bedürfnisse und Hilfebedarfe der pflegebedürftigen alten Menschen und suchen nach Lösungen, um den Betroffenen ein hohes Maß an Lebensqualität zu ermöglichen. Sie verantworten die Pflege, die Verköstigung, die Betreuung und Aktivierung, aber auch die medizinische und medikamentöse Therapie. Es handelt sich dabei um einen sehr erfüllenden und sinngebenden Beruf.

Negative Annahmen

„In der Pflege arbeitest Du dich doch kaputt“

Viele Tätigkeiten erfolgen im Stehen oder Gehen. Zudem bringen Arbeiten wie z.B. die Hilfestellung beim Bett- Rollstuhltransfer oder das Umbetten (Lagern) von Bettlägerigen und Pflegebedürftigen körperliche Belastungen mit sich. Jedoch lernst Du in der Ausbildung rückenschonende Arbeitsweisen und die Nutzung technischer Hilfsmittel wie z.B. höhenverstellbare Betten, Lifter und Aufstehhilfen. Außerdem ist Pflege Teamarbeit, sodass fast immer eine Assistenz greifbar ist.

„Ich könnte das nicht“

Die Durchführung von Pflegemaßnahmen ist mit unmittelbarem und direktem Körperkontakt verbunden. Dies beinhaltet auch den Umgang mit Körperausscheidungen und den Anblick von Wunden. Um diese pflegerische Leistung zu erleichtern, gibt es Arbeits- und Schutzkleidung, die den Hygieneregeln entspricht und der Sicherheit und Sauberkeit dient.

„Man muss ja immer nachts, an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten“

Die Fürsorge und Betreuung der Pflegebedürftigen erstreckt sich rund um die Uhr, jeden Tag in der Woche und 53 Wochen im Jahr. Daher sind Altenpfleger/innen in wechselnden Diensten (Schichten) – also auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen tätig. Das bringt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen mit sich z.B. freie Tage unter der Woche, Ausschlafen vor dem Spätdienst, mittags schon im Freibad liegen oder auch finanzielle Zulagen für die Nachtschicht und den Einsatz am Wochenende (je nach Arbeitsvertrag).

Bist Du reif für die Altenpflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Pflegeheime und Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Arbeitserzieher/in
Interessen:
  • Pädagogik
  • Therapeutisches Arbeiten
  • Menschen mit und ohne Behinderung unterstützen, fördern, integrieren
Voraussetzungen:
  • Mind. zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung und
  • der mittlere Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand oder
  • der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand und eine zweijährige berufliche Tätigkeit
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung wird nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.700 €
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Beruf: Arbeitserzieherin/ Arbeitserzieher
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung z.B. im Bereich: Ergotherapie/ Beschäftigungstherapie Heilerziehung/ Heilpädagogik, Rehabilitation Sonderpädagogik, Im Bereich Management z.B. als Betriebswirt, Sozialwesen Fachwirt, Soziale Dienstleistungen Fachwirt, Organisation und Führung, Studium z.B.: Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Sozialökonomie
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und –bereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentliche Schulen)
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Arbeitserziehung ist ein sehr vielseitiges Berufsfeld mit großem gestalterischem Freiraum. Menschen mit und ohne Behinderung werden dabei beim (Wieder-)Einstieg in den Berufalltag unterstützt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

* Zweijährige schulische Vollzeitausbildung und anschließendem einjährigen Berufspraktikum oder

* Drei Jahre Praxisintegrierte Ausbildung mit Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Erziehungswissenschaftlicher Lernbereich ((Sonder-)Pädagogik, Psychologie und Soziologie)
* Arbeitserzieherischer und arbeitstherapeutischer Lernbereich (Arbeitserziehung und Arbeitstherapie, Didaktik und Methodik)
* Handwerklich-musisch-kreativer Bereich (Holz, Metall, Keramik, textiles Gestalten u.a.)
* Lernbereich Beruf und Gesellschaft (Deutsch-Gemeinschaftskunde-Ethik, Rechts-und Berufskunde, Betriebswirtschaftslehre, EDV)
* Medizinischer Lernbereich (Medizin, Psychiatrie und Neurologie)
* Angeleitete Fachpraxis (Praxis und Methodenlehre, Technisches Werken)

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* Werkstätten für Behinderte
* Werkstätten für Sinnesbehinderte
* Einrichtungen der Psychiatrie
* Einrichtungen für Wohnungslose
* Berufsbildungswerke (BBW)
* Berufsförderungswerke (BfW)
* Einrichtungen der Geriatrie
* Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe
* Einrichtungen des Strafvollzuges
* Einrichtungen der Jugendhilfe

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Intensive Betreuung mehrerer Menschen mit unterschiedlichem Förderbedarf und der Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenslagen ist eine Herausforderung und kann anstrengend sein.

Dennoch müssen Arbeitserzieher/innen in schwierigen Situationen mit der nötigen Ruhe handeln und pädagogische Ziele verfolgen.

Je nach Einrichtung kann es sein, dass Schichtarbeit erforderlich ist. Das bringt allerdings nicht nur Nachteile mit sich. So kann man zum Beispiel nach dem Spätdienst länger ausschlafen oder hat auch einmal unter der Woche frei.

Bist Du reif für die Arbeitserziehung?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

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