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Deine sozialen Berufe

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A B E G H J K N
Alltagsbetreuer/in
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Kreativ-gestaltende Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Vertrag mit einer von der Schule als geeignet angesehenen stationären Einrichtung (Gesundheitswesen, Alten- und/oder Behindertenhilfe) über die praktische Ausbildung in der Alltagsbetreuung
  • Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung (ärztliches Zeugnis)
Verdienst:
  • Der Träger der praktischen Ausbildung bezahlt eine Ausbildungsvergütung in Höhe von bis zu 550 Euro
  • Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung beträgt je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 1.730 - 2.400 Euro
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Beruf: Staatlich anerkannte Alltagsbetreuerin/ Staatlich anerkannter Alltagsbetreuer; (Hauptschulabschluss wird erworben)
Dauer: 2 Jahre
Weiterbildung: Ausbildung in der Altenpflegehilfe
Anforderungen:
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Einfühlungsvermögen
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Alltagsbetreuer/innen üben einen Beruf ganz nah am Menschen aus. Sie betreuen und begleiten Menschen mit Hilfebedarf und helfen bei Aufgaben im privaten Haushalt und in der Freizeit. Gleichzeitig kann mit dieser Ausbildung der Hauptschulabschluss erreicht und eine Ausbildung z.B. in der Altenpflegehilfe angeschlossen werden. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Altenpflegehelfer/in
Interessen:
  • Arbeit mit älteren, pflegebedürftigen Menschen
  • Soziale, hauswirtschaftliche pädagogische, Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Gesundheitliche Eignung (Ärztl. Attest)
  • in der Regel mindestens der Hauptschulabschluss und
  • einjährige Vollzeit- oder Teilzeitschule im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • Freiwilliges Soziales Jahr/Bundesfreiwilligendienst
  • einjährige Tätigkeit im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • zweijährige Haushaltsführung mit Kind oder pflegebedürftigen Person
Verdienst:
  • 900 €
  • nicht tariflich geregelt / individuell mit der Einrichtung zu vereinbaren
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Beruf: Altenpflegehelfer/in
Dauer: 1 Jahr
Weiterbildung: Bei Abschlussnote 2,5 oder besser ist ein Einstieg in das 2. Ausbildungsjahr der Altenpflegeausbildung möglich.
Anforderungen:
  • Teamarbeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Freude an der Arbeit mit älteren Menschen
  • Wertschätzung
  • Einfühlungsvermögen
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Geduld
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei
  • Evtl. Lehrgangsgebühren (v.a. an privaten Schulen)
  • Lernmittelkosten (z.B. Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Bei der Altenpflegehelferin/beim Altenpflegehelfer handelt es sich um einen sehr kommunikativen Beruf mit einer großen Nähe zu älteren Menschen und ihren Angehörigen. Die Tätigkeit beinhaltet die Pflege und Rehabilitation und die Hilfe zu einer eigenständigen Lebensführung für ältere Menschen unter Anleitung einer Fachkraft. Da unsere Gesellschaft zunehmend altert, besteht bereits jetzt Fachkräftemangel und Altenpflegehelfer/innen werden dringend gesucht. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Altenpfleger/in
Interessen:
  • Arbeit mit älteren Menschen
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss und 2 jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss und abgeschlossene mind. 1-jährige Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in
  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
Verdienst:
  • 1. Jahr 1.000 €
  • 2. Jahr 1.080 €
  • 3. Jahr 1.200 €
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Beruf: Altenpfleger/Altenpflegerin
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung: z.B. in den Bereichen Palliativpflege; gerontopsychiatrische Pflege; Hygienefachkraft u.v.m., Management: Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Studium: Pflegemanagement; Pflegepädagogik; Pflegewissenschaft
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Altenpflege ist ein abwechslungsreiches und vielfältiges Arbeitsgebiet. Der Beruf bringt den Kontakt zu einer Vielzahl von Menschen mit sich, die alle unterschiedlich sind und verschiedenste Anliegen an die dort tätigen Personen heran tragen. Pflegekräfte sind häufig wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen. Da unsere Gesellschaft altert, wird dieser Beruf auf lange Sicht benötigt werden und somit ist eine Festanstellung nahezu immer garantiert. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Arbeitserzieher/in
Interessen:
  • Pädagogik
  • therapeutisches Arbeiten
  • Menschen mit und ohne Behinderung unterstützen, fördern, integrieren
Voraussetzungen:
  • Mind. zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung und
  • der mittlere Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand oder
  • der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand und eine zweijährige berufliche Tätigkeit
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
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Beruf: Arbeitserzieherin/ Arbeitserzieher
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung z.B. im Bereich: Ergotherapie/ Beschäftigungstherapie Heilerziehung/ Heilpädagogik, Rehabilitation Sonderpädagogik, Im Bereich Management z.B. als Betriebswirt - Sozialwesen Fachwirt - Soziale Dienstleistungen Fachwirt - Organisation und Führung, Studium z.B.: Soziale Arbeit; Sozialpädagogik; Sozialökonomie
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und –bereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentliche Schulen)
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Arbeitserziehung ist ein sehr vielseitiges Berufsfeld mit großem gestalterischem Freiraum. Menschen mit und ohne Behinderung werden dabei beim (Wieder-)Einstieg in den Berufalltag unterstützt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Betreuungskraft nach §87b SGB XI
Interessen:
  • Kontaktfreudigkeit
  • Kreativität
Voraussetzungen:
  • Keine schulischen Voraussetzungen
  • Kein Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis
Verdienst:
  • Die Qualifizierungsmaßnahme wird nicht vergütet
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Beruf: Betreuungskraft / Alltagsassistent/in nach §87b SGB XI
Dauer: 4 Monate
Weiterbildung: Sozialhelfer/in /-assistent/in, Hauswirtschaftshelfer/in /-assistent/in, Fachkraft – Pflegeassistenz, Altenpflegehelfer/in, Heilerziehungspflegehelfer/in
Anforderungen:
  • Wertschätzende Einstellung zu gesundheitlich eingeschränkten oder älteren Menschen
  • Einfühlungsvermögen und Geduld
  • Psychische Belastbarkeit, Fähigkeit zur Abgrenzung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamwork
  • Zuverlässigkeit
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Einsatz evtl. auch am Wochenende
Kosten:
  • Kursgebühren
  • Evtl. Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Betreuungskräfte nach Paragraf 87b (11. Sozialgesetzbuch, Pflegeversicherungsgesetz) arbeiten als zusätzliche Kräfte in Pflegeheimen. Sie sollen die Lebensqualität von dementiell erkrankten Menschen verbessern, ihnen im Alltag helfen und sie aktivieren. Es handelt sich dabei um eine sehr sinngebende und erfüllende Tätigkeit, da durch den direkten Kontakt mit den pflegebedürftigen Menschen unmittelbar ein Lächeln oder Freude zurück kommt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Ergotherapeut/in
Interessen:
  • Medizin
  • Psychologie
  • Pädagogik
  • Handwerkliche und gestalterische Techniken
Voraussetzungen:
  • Mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) oder gleichwertige Ausbildung oder
  • Hauptschulabschluss und mind. zweijährige Berufsausbildung
Verdienst:
  • Als schulische Ausbildung nicht vergütet
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Beruf: staatlich anerkannte Ergotherapeutin/ staatlich anerkannter Ergotherapeut
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachweiterbildung/ Spezialisierung auf Krankheitsbilder oder Behandlungstechniken, Leitende Funktionen in Verwaltung und Management (z.B. in Klinikfachbereichen und ergotherapeutischen Praxen), Lehrtätigkeit an Schulen für Ergotherapie, Wissenschaft und Forschung/ Entwicklung von Therapiekonzepten
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und – bereitschaft
Kosten:
  • (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen) Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Berufskleidung (praktische Ausbildung)
  • unter bestimmten Voraussetzungen Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Das Berufsbild von Ergotherapeuten ist besonders vielseitig. Ergotherapeuten unterstützen und behandeln Patientinnen und Patienten, denen die Bewältigung ihres Alltags besonders schwer fällt. Auf gestalterischer und auch handwerklicher Basis wird den Patientinnen und Patienten hierbei geholfen. Sie werden angeleitet und auch mobilisiert, damit sie erneut in das Berufsleben einsteigen und ihren Alltag bewältigen können. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Erzieher/in
Interessen:
  • Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Unterstützung bei ihrer Entwicklung
  • Teamarbeit
  • Psychologische und Pädagogische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Ärztliches Gesundheitszeugnis und
  • Fachschulreife oder
  • Realschulabschluss oder
  • Versetzungszeugnis in die Klasse 11 eines Gymnasiums oder
  • Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes
  • Eine dieser beruflichen Voraussetzungen:
  • Abschluss des Berufskollegs für Praktikant/innen (Sozialpädagogisches Handeln; mind. Note „befriedigend“) oder vergleichbarer Abschluss
  • Berufsabschluss als Kinderpfleger/in
  • bei Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik einschlägige berufliche Qualifizierung
  • Bei einer Praxisorientierten Ausbildung lassen sich außerdem folgende Voraussetzungen anrechnen:
  • Sechswöchiges Praktikum im sozialpädagogischen Bereich und einer der folgenden Punkte: o (Fach-) Hochschulreife o Mind. 1 jährige Ausbildung im pflegerischen Bereich o Mind. 2 jährige Vollzeittätigkeit mit Kindern als Tagesmutter mit mehreren Kindern oder in einer sozialpädagogischen Einrichtung o Mind. 3 Jahre Führung eines Familienhaushaltes mit mindestens 1 Kind
  • Für die Praxisintegrierte Ausbildung ist außerdem erforderlich:
  • Vertrag mit einem von der Schule als geeignet angesehenen Träger einer Kita
  • Bewerber aus dem Ausland: ausreichende Deutschkenntnisse
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung nur das dritte Jahr vergütet (1500 €)
  • 700 – 1000 € (bei praxisintegrierter Ausbildung)
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Beruf: Erzieher/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Automatischer Erwerb der Fachhochschulreife bei Zusatzunterricht und Prüfung im Fach Mathematik, Qualifizierung für Leitungspositionen in Einrichtungen oder als Fachberater/in durch Studiengang "Frühkindliche Bildung und Betreuung" an (Pädagogischen) Hochschulen
Anforderungen:
  • Kontaktfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Einfühlungsvermögen
  • Engagement
  • hohe soziale Kompetenz
  • vorausschauendes Denken und Planen
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Belastbarkeit
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittel
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Der Beruf des Erziehers/der Erzieherin ist spannend, vielfältig und abwechslungsreich. Erzieher/innen unterstützen und fördern die Kinder individuell, damit sie ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Bei Erziehungsproblemen beraten sie die Eltern. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w)
Interessen:
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
  • Hygienische, hauswirtschaftliche Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • in der Regel mindestens der Hauptschulabschluss
  • und
  • eine einjährige Vollzeit- oder Teilzeitschule im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • ein Freiwilliges Soziales Jahr
  • eine einjährige Tätigkeit im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • eine zweijährige Haushaltsführung mit Kind oder pflegebedürftigen Person oder
  • Zivildienst in der Pflege
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
Verdienst:
  • 800 €
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Beruf: Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Dauer: 1 Jahr
Weiterbildung: Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Nähe zum Menschen und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun sind nur zwei der vielfältigen Gründe für die Berufswahl; oft ist es auch das Interesse an medizinischen Fragestellungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen z.B. Krankheitsfällen in der Familie. Das Berufsbild der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe bietet einen sicheren Arbeitsplatz, gute Zukunfts- und Aufstiegschancen und gute Verdienstmöglichkeiten während und auch nach der Ausbildung. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
Interessen:
  • Arbeit mit älteren Menschen
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss und 2 jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss und abgeschlossene mind. 1-jährige Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in
  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
Verdienst:
  • 1. Jahr 1.000 €
  • 2. Jahr 1.080 €
  • 3. Jahr 1.170 €
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Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung: z.B. in den Bereichen Anästhesie- und Intensivpflege, Endoskopie- und Operationsdienst, Management: Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Studium: Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Nähe zum Menschen und das Gefühl etwas Sinnhaftes zu Tun sind nur zwei der vielfältigen Gründe für die Berufswahl. Oft ist es auch das Interesse an medizinischen Fragestellungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen z.B. Krankheitsfällen in der Familie. Der Beruf bietet einen sicheren Arbeitsplatz, gute Zukunfts- und Aufstiegschancen und gute Verdienstmöglichkeiten während und auch nach der Ausbildung. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Hauswirtschafter/in
Interessen:
  • Haushaltsführung
  • Handarbeiten
  • Kreativ gestaltenden Tätigkeiten
  • Organisieren
Voraussetzungen:
  • Rechtlich wird kein Schulabschluss vorausgesetzt, aber viele Schulen und Betriebe setzen den Hauptschulabschluss voraus.
Verdienst:
  • Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
  • 1. Ausbildungsjahr: € 640 bis € 642
  • 2. Ausbildungsjahr: € 678 bis € 695
  • 3. Ausbildungsjahr: € 734 bis € 760
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Beruf: Hauswirtschafterin/ Hauswirtschafter
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Weiterbildung Hauswirtschaftliche Betriebsleitung, zum Meister/zur Meisterin der Hauswirtschaft, oder zum Fachhauswirtschafter/ zur Fachhauswirtschafterin. Anschlussstudium der Oecotrophologie
Anforderungen:
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Organisationstalent
  • Kreativität
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentliche Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Neben hervorragenden Chancen für hauswirtschaftliche Berufe auf dem Arbeitsmarkt bietet der Beruf je nach Vorbildung und Interesse vielfältige Beschäftigungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei denen praktische Fähigkeiten genauso gefragt sind wie Kreativität, Organisationstalent und Freude am Umgang mit Menschen und Tätigkeiten im Haushalt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Heilerziehungspfleger/in
Interessen:
  • Pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung
  • Kreativ- gestaltende Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertige Ausbildung
  • (bei Weiterbildung an Fachschulen:) Abschlussprüfung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf
  • Gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ärztliches Attest
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • 650 – 1.100 € (bei praxisintegrierter Ausbildung)
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Beruf: Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin/ staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung z.B. in therapeutischen Bereichen wie Heiltherapeutisches Reiten und Psychomotorik, Ergotherapie, Studium: Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Pflegemanagement Fachlehrer für alle Sonderschulbereiche
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und - bereitschaft
Kosten:
  • Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen)
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Jeder Mensch braucht zur Entfaltung seiner Fähigkeiten und Kräfte Hilfestellung oder Impulse aus seinem Umfeld. Menschen mit Behinderung brauchen dabei besondere Hilfen, die insbesondere von Heilerziehungspfleger/innen in ihrer alltäglichen Tätigkeit möglichst individuell ausgestaltet werden. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Jugend- und Heimerzieher/in
Interessen:
  • Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene fördern und begleiten
  • Beziehungen aufbauen
  • In vielfältiger Weise Verantwortung übernehmen
  • Kreativität
  • Interesse an sozialen Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Teilweise zusätzlich ein Vorpraktikum
  • Nachweis für gesundheitliche Eignung
  • Kenntnisse im Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz
  • Evtl. polizeiliches Führungszeugnis
  • (Bei Praxisintegrierter Ausbildung): Einstellungsverhältnis in einer geeigneten sozialpädagogischen Einrichtung während der Ausbildung
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • 1. Jahr 870 €
  • 2. Jahr 940 €
  • 3. Jahr 1.000 €
  • (bei praxisintegrierter Ausbildung)
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Beruf: Erzieher/ in mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Weiterbildung/ Spezialisierung auf bestimmte Einrichtungen, Fachweiterbildung (Sprachförderung; Erlebnispädagogik), Weiterbildung zum Fachwirt, Möglichkeit zusätzlich die Fachhochschulreife zu erlangen, Studium (Pädagogik, Sozialpädagogik; Soziale Arbeit u.a.)
Anforderungen:
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Allgemeinbildung
  • Geduld
  • Einfühlungsvermögen
  • Autorität
  • Belastbarkeit
  • Organisationsgeschick
Kosten:
  • Für die Ausbildung können Kosten anfallen, insbesondere Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen)
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Jugend- und Heimerzieher helfen Kindern und Jugendlichen Konflikte zu lösen und mit den Anforderungen in der Schule, im Beruf und in der Gesellschaft zurechtzukommen. Die Betreuung und Förderung findet in Zusammenarbeit und gleichzeitige Unterstützung der Eltern statt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Kinderpfleger/in (Staatlich anerkannt)
Interessen:
  • Menschen und ihre Entwicklung
  • Kinder bei ihrer Entwicklung zu unterstützen
  • Teamarbeit
  • Kompetenzen im musischen, sportlichen, künstlerischen Bereich
Voraussetzungen:
  • Hauptschulabschluss mit dem Fach Englisch und einem Notendurchschnitt von mind. 3,0 aller Fächer, wobei im Fach Deutsch mindestens die Note “befriedigend” erreicht sein muss oder der Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes
  • Sinnvoll sind Praktika in Kinderbetreuungseinrichtungen, um festzustellen, ob die Bewerber geeignet für den verantwortungsvollen Beruf des Kinderpflegers/der Kinderpflegerin sind.
Verdienst:
  • Keine Daten verfügbar
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Beruf: Staatlich anerkannte Kinderpflegerin
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: KinderpflegerInnen können sich nach ihrer Ausbildung auf verschiedenen Wegen - auch berufsbegleitend - zum/zur ErzieherIn weiterbilden
Anforderungen:
  • Kontaktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Einfühlungsvermögen
  • Engagement
  • Teamfähigkeit
  • hohe soziale Kompetenz
  • Emphatiefähigkeit
  • vorausschauendes Denken und Planen
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei, evtl. können Aufnahme- und Prüfungsgebühren anfallen.
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung für die praktische Ausbildung
  • Private Schulen erheben darüber hinaus meist Lehrgangsgebühren
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Der Beruf des Kinderpflegers/ der Kinderpflegerin ist spannend, vielfältig und abwechslungsreich. Kinderpfleger/innen unterstützen und fördern die Kinder individuell, damit sie ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Bei Erziehungsproblemen beraten sie die Eltern. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?
Notfallsanitäter/in (Staatl. geprüft)
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Versorgung von Patienten in Notfallsituationen
  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit wechselnden Herausforderungen
Voraussetzungen:
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer
Verdienst:
  • Ausbildungsvergütung zwischen 800,- € und 1.100,- € pro Monat
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Beruf: Staatl. geprüfte/r Notfallsanitäter/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Berufliche Weiterqualifikation wie z.B. Praxisanleiter, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL), Rettungswachenleiter, Rettungsdienstleiter
Anforderungen:
  • Hohes Maß an Verantwortungsgefühl, Einfühlungsvermögen und Verschwiegenheit
  • Rasche Auffassungsgabe, Arbeit unter zeitlichem Druck
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Selbstständiges Handeln und Arbeiten im Team
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
Kosten:
  • Ausbildungsvergütung
  • Kostenloses Bereitstellen von Ausbildungsmitteln einschließlich Fachbücher und für die Ausbildung notwendigen Instrumente
  • Ggf. Übernachtungs- und Verpflegungskosten für die schulischen Anteile an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Der Notfallsanitäter/ die Notfallsanitäterin versorgt eigenverantwortlich lebensbedrohlich Verletzte oder erkrankte Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes. Er übernimmt in dieser Zeit auch invasive Maßnahmen wie das legen von venösen Zugängen und das Verabreichen von Medikamenten. Nach Eintreffen des Notarztes wird er als Assistent des Arztes tätig. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut? 3. Was lernst Du in der Ausbildung? 4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten? 5. Was bringt der Beruf mit sich?

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