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Deine sozialen Berufe

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A B E F G H J K N
Alltagsbetreuer/in
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Kreativ-gestaltende Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Vertrag mit einer von der Schule als geeignet angesehenen stationären Einrichtung (Gesundheitswesen, Alten- und/oder Behindertenhilfe) über die praktische Ausbildung in der Alltagsbetreuung
  • Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung (ärztliches Zeugnis)
Verdienst:
  • Der Träger der praktischen Ausbildung bezahlt eine Ausbildungsvergütung in Höhe von bis zu 550 Euro
  • Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung beträgt je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 1.730 - 2.400 Euro
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Beruf: Staatlich anerkannte Alltagsbetreuerin/ Staatlich anerkannter Alltagsbetreuer; (Hauptschulabschluss wird erworben)
Dauer: 2 Jahre
Weiterbildung: Ausbildung in der Altenpflegehilfe
Anforderungen:
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Einfühlungsvermögen
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Alltagsbetreuer/innen üben einen Beruf ganz nah am Menschen aus. Sie betreuen und begleiten Menschen mit Hilfebedarf und helfen bei Aufgaben im privaten Haushalt und in der Freizeit. Gleichzeitig kann mit dieser Ausbildung der Hauptschulabschluss erreicht und eine Ausbildung z.B. in der Altenpflegehilfe angeschlossen werden. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung zur Alltagsbetreuerin/zum Alltagsbetreuer dauert zwei Schuljahre und beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil (pro Woche 2 Tage Schule, 2 Tage Praxis). Der Besuch eines anderen einschlägigen Bildungsganges oder einschlägige praktische Vorerfahrungen können mit bis zu einem Jahr auf die Ausbildungszeit angerechnet werden.

  • Theoretischer Anteil (ca. 1000 Stunden)
  • Praktische Ausbildung (ca. 1600 Stunden)
3. Was lernst Du in der Ausbildung?

Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für die begleitende Unterstützung von Menschen mit Hilfebedarf bei Alltagsverrichtungen und der Gestaltung des persönlichen Lebensumfeldes.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

Alltagsbetreuer/innen arbeiten hauptsächlich in:

  • Pflegeeinrichtungen (Alten- und Krankenpflege)
  • Sozialstationen
  • Privaten Haushalten
  • Betreuungsbereichen in der Behindertenhilfe (z.B. Wohngruppen)

Hier steht eine ausgebildete Fachkraft anleitend zur Seite.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Hilfstätigkeiten für kranke, behinderte und alte Menschen. Alltagsbetreuung ist ein neuer Beruf, mit dem die Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen verbessert werden soll. Die Aktivitäten konzentrieren sich insbesondere auf Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und Demenzerkrankungen in Pflegeheimen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht aber nicht die eigentliche Pflege, wichtiger ist die Unterstützung im alltäglichen Leben.

Bist Du reif für die Alltagsbetreuung?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, in den Berufsalltag mit einem Praktikum hinein zu schnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Altenpflegehelfer/in
Interessen:
  • Arbeit mit älteren, pflegebedürftigen Menschen
  • Soziale, hauswirtschaftliche und pädagogische Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Gesundheitliche Eignung (Ärztl. Attest)
  • in der Regel mindestens der Hauptschulabschluss und
  • einjährige Vollzeit- oder Teilzeitschule im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • Freiwilliges Soziales Jahr/Bundesfreiwilligendienst
  • einjährige Tätigkeit im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • zweijährige Haushaltsführung mit Kind oder pflegebedürftigen Person
Verdienst:
  • während der Ausbildung 900 €
  • nicht tariflich geregelt / individuell mit der Einrichtung zu vereinbaren
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.000 - 2.500 €
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Beruf: Altenpflegehelfer/in
Dauer: 1 Jahr
Weiterbildung: Bei Abschlussnote 2,5 oder besser ist ein Einstieg in das 2. Ausbildungsjahr der Altenpflegeausbildung möglich.
Anforderungen:
  • Teamarbeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Freude an der Arbeit mit älteren Menschen
  • Wertschätzung
  • Einfühlungsvermögen
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Geduld
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei
  • Evtl. Lehrgangsgebühren (v.a. an privaten Schulen)
  • Lernmittelkosten (z.B. Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Bei der Altenpflegehelferin/beim Altenpflegehelfer handelt es sich um einen sehr kommunikativen Beruf mit einer großen Nähe zu älteren Menschen und ihren Angehörigen. Die Tätigkeit beinhaltet die Pflege und Rehabilitation sowie die Hilfe zu einer eigenständigen Lebensführung für ältere Menschen unter Anleitung einer Fachkraft. Da unsere Gesellschaft zunehmend altert, besteht bereits jetzt Fachkräftemangel und Altenpflegehelfer/innen werden dringend gesucht. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung in Vollzeit dauert 1 Jahr und umfasst:
* Ca. 700 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht
* Ca. 850 Stunden Praxis in stationären oder ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe

Die Ausbildung kann auch in Teilzeit absolviert werden und verlängert sich dadurch auf bis zu 2 Jahre.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

In vier Lernfeldern werden die Aufgaben und Konzepte der Altenpflege, die Unterstützung von älteren Menschen bei der Lebensgestaltung, die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Altenpflege als Beruf vermittelt. Folglich werden abwechslungsreich die Bereiche Medizin, Recht, Politik, aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften besprochen. In der praktischen Ausbildung geht es um die Einübung von grund- und behandlungspflegerischen Tätigkeiten.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* In Pflege- und Rehabilitationskliniken
* In Altenwohn- und –pflegeheimen
* In Wohnheimen für Menschen mit Behinderung
* Im ambulanten Dienst
* In geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern

5. Was bringt der Beruf mit sich?

In enger Zusammenarbeit mit den Pflegefachkräften - und allen an der Betreuung der pflegebedürftigen Menschen beteiligten Berufsgruppen -  führen Altenpflegehelfer/innen eigenständig und verantwortungsbewusst grundpflegerische Tätigkeiten aus, die helfen die Lebenssituation und die Lebensqualität der zu betreuenden Menschen zu erhalten beziehungsweise zu verbessern.

Bist Du reif für die Altenpflegehilfe?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Altenpfleger/in
Interessen:
  • Arbeit mit älteren Menschen
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss und 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss und abgeschlossene mind. 1-jährige Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in
  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
Verdienst:
  • 1. Jahr 1.000 €
  • 2. Jahr 1.100 €
  • 3. Jahr 1.200 €
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.200 - 2.800 €
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Beruf: Altenpfleger/Altenpflegerin
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung: z.B. in den Bereichen Palliativpflege, gerontopsychiatrische Pflege, Hygienefachkraft u.v.m., Management: Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Studium: Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Altenpflege ist ein abwechslungsreiches und vielfältiges Arbeitsgebiet. Der Beruf bringt den Kontakt zu einer Vielzahl von Menschen mit sich, die alle unterschiedlich sind und verschiedenste Anliegen an die dort tätigen Personen heran tragen. Pflegekräfte sind häufig wichtige Ansprechpartner und Vertrauenspersonen. Da unsere Gesellschaft altert, wird dieser Beruf auf lange Sicht benötigt werden und somit ist eine Festanstellung nahezu immer garantiert. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst mindestens 4.600 Stunden.
* Theoretischer Unterricht (2.100 Stunden) an einer Altenpflegeschule, nach Lernfeldern aufgeteilt
* Praktische Ausbildung (2.500 Stunden) meist in mehrwöchigen Blöcken (38-40 Stunden pro Woche) im Wechsel zur Theorie an unterschiedlichen Einsatzorten

Die Ausbildung kann auch als Teilzeitausbildung durchgeführt werden. In diesem Fall kann die Dauer der Ausbildung auf bis zu fünf Jahre verlängert werden (§ 4 Abs. 5 AltPflG).

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

In vier Lernfeldern werden die Aufgaben und Konzepte der Altenpflege, die Unterstützung der alten Menschen bei der Lebensgestaltung, die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie die Altenpflege als Beruf vermittelt. Folglich werden abwechslungsreich die Bereiche Medizin, Recht, Politik, aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften besprochen. Zusätzlich beinhaltet die praktische Ausbildung zahlreiche Demonstrationen und Einübung von grund- und behandlungspflegerischen Handlungsabläufen.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* im Pflegeheim oder Einrichtungen der Kurzzeitpflege
* in einem ambulanten Dienst
* in einer Tagespflegeeinrichtung
* beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen
* in einer Beratungsstelle oder einem Pflegestützpunkt
* in Sanitätshäusern

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Altenpfleger/innen sammeln die Wünsche, Bedürfnisse und Hilfebedarfe der pflegebedürftigen alten Menschen und suchen nach Lösungen, um den Betroffenen ein hohes Maß an Lebensqualität zu ermöglichen. Sie verantworten die Pflege, die Verköstigung, die Betreuung und Aktivierung, aber auch die medizinische und medikamentöse Therapie. Es handelt sich dabei um einen sehr erfüllenden und sinngebenden Beruf.

Negative Annahmen

„In der Pflege arbeitest Du dich doch kaputt“

Viele Tätigkeiten erfolgen im Stehen oder Gehen. Zudem bringen Arbeiten wie z.B. die Hilfestellung beim Bett- Rollstuhltransfer oder das Umbetten (Lagern) von Bettlägerigen und Pflegebedürftigen körperliche Belastungen mit sich. Jedoch lernst Du in der Ausbildung rückenschonende Arbeitsweisen und die Nutzung technischer Hilfsmittel wie z.B. höhenverstellbare Betten, Lifter und Aufstehhilfen. Außerdem ist Pflege Teamarbeit, sodass fast immer eine Assistenz greifbar ist.

„Ich könnte das nicht“

Die Durchführung von Pflegemaßnahmen ist mit unmittelbarem und direktem Körperkontakt verbunden. Dies beinhaltet auch den Umgang mit Körperausscheidungen und den Anblick von Wunden. Um diese pflegerische Leistung zu erleichtern, gibt es Arbeits- und Schutzkleidung, die den Hygieneregeln entspricht und der Sicherheit und Sauberkeit dient.

„Man muss ja immer nachts, an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten“

Die Fürsorge und Betreuung der Pflegebedürftigen erstreckt sich rund um die Uhr, jeden Tag in der Woche und 53 Wochen im Jahr. Daher sind Altenpfleger/innen in wechselnden Diensten (Schichten) – also auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen tätig. Das bringt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen mit sich z.B. freie Tage unter der Woche, Ausschlafen vor dem Spätdienst, mittags schon im Freibad liegen oder auch finanzielle Zulagen für die Nachtschicht und den Einsatz am Wochenende (je nach Arbeitsvertrag).

Bist Du reif für die Altenpflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Pflegeheime und Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Arbeitserzieher/in
Interessen:
  • Pädagogik
  • Therapeutisches Arbeiten
  • Menschen mit und ohne Behinderung unterstützen, fördern, integrieren
Voraussetzungen:
  • Mind. zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung und
  • der mittlere Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand oder
  • der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsstand und eine zweijährige berufliche Tätigkeit
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung wird nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.700 €
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Beruf: Arbeitserzieherin/ Arbeitserzieher
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung z.B. im Bereich: Ergotherapie/ Beschäftigungstherapie Heilerziehung/ Heilpädagogik, Rehabilitation Sonderpädagogik, Im Bereich Management z.B. als Betriebswirt, Sozialwesen Fachwirt, Soziale Dienstleistungen Fachwirt, Organisation und Führung, Studium z.B.: Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Sozialökonomie
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und –bereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentliche Schulen)
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Arbeitserziehung ist ein sehr vielseitiges Berufsfeld mit großem gestalterischem Freiraum. Menschen mit und ohne Behinderung werden dabei beim (Wieder-)Einstieg in den Berufalltag unterstützt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

* Zweijährige schulische Vollzeitausbildung und anschließendem einjährigen Berufspraktikum oder

* Drei Jahre Praxisintegrierte Ausbildung mit Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Erziehungswissenschaftlicher Lernbereich ((Sonder-)Pädagogik, Psychologie und Soziologie)
* Arbeitserzieherischer und arbeitstherapeutischer Lernbereich (Arbeitserziehung und Arbeitstherapie, Didaktik und Methodik)
* Handwerklich-musisch-kreativer Bereich (Holz, Metall, Keramik, textiles Gestalten u.a.)
* Lernbereich Beruf und Gesellschaft (Deutsch-Gemeinschaftskunde-Ethik, Rechts-und Berufskunde, Betriebswirtschaftslehre, EDV)
* Medizinischer Lernbereich (Medizin, Psychiatrie und Neurologie)
* Angeleitete Fachpraxis (Praxis und Methodenlehre, Technisches Werken)

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* Werkstätten für Behinderte
* Werkstätten für Sinnesbehinderte
* Einrichtungen der Psychiatrie
* Einrichtungen für Wohnungslose
* Berufsbildungswerke (BBW)
* Berufsförderungswerke (BfW)
* Einrichtungen der Geriatrie
* Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe
* Einrichtungen des Strafvollzuges
* Einrichtungen der Jugendhilfe

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Intensive Betreuung mehrerer Menschen mit unterschiedlichem Förderbedarf und der Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenslagen ist eine Herausforderung und kann anstrengend sein.

Dennoch müssen Arbeitserzieher/innen in schwierigen Situationen mit der nötigen Ruhe handeln und pädagogische Ziele verfolgen.

Je nach Einrichtung kann es sein, dass Schichtarbeit erforderlich ist. Das bringt allerdings nicht nur Nachteile mit sich. So kann man zum Beispiel nach dem Spätdienst länger ausschlafen oder hat auch einmal unter der Woche frei.

Bist Du reif für die Arbeitserziehung?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Betreuungskraft nach §43b SGB XI
Interessen:
  • Kontaktfreudigkeit
  • Kreativität
Voraussetzungen:
  • Keine schulischen Voraussetzungen
  • Kein Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis
Verdienst:
  • Die Qualifizierungsmaßnahme wird nicht vergütet
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Beruf: Betreuungskraft / Alltagsassistent/in nach §43b SGB XI
Dauer: 4 Monate
Weiterbildung: Sozialhelfer/in /-assistent/in, Hauswirtschaftshelfer/in /-assistent/in, Fachkraft – Pflegeassistenz, Altenpflegehelfer/in, Heilerziehungspflegehelfer/in
Anforderungen:
  • Wertschätzende Einstellung zu gesundheitlich eingeschränkten oder älteren Menschen
  • Einfühlungsvermögen und Geduld
  • Psychische Belastbarkeit, Fähigkeit zur Abgrenzung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamwork
  • Zuverlässigkeit
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Einsatz evtl. auch am Wochenende
Kosten:
  • Kursgebühren
  • Evtl. Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Betreuungskräfte nach Paragraf 43b (11. Sozialgesetzbuch, Pflegeversicherungsgesetz) arbeiten als zusätzliche Kräfte in Pflegeheimen. Sie sollen die Lebensqualität von dementiell erkrankten Menschen verbessern, ihnen im Alltag helfen und sie aktivieren. Es handelt sich dabei um eine sehr sinngebende und erfüllende Tätigkeit, da durch den direkten Kontakt mit den pflegebedürftigen Menschen unmittelbar ein Lächeln oder Freude zurück kommt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die rund viermonatige Qualifizierung zur Betreuungskraft ist gesetzlich geregelt und umfasst folgende Maßnahmen:
* 5 Tage Orientierungspraktikum

* Qualifizierungsmaßnahme anhand von 3 Modulen:
+ Basiskurs Betreuungsarbeit in Pflegeheimen mit 100 Unterrichtsstunden
+ 2 zweiwöchiges Betriebspraktikum in einer Einrichtung
+ Aufbaukurs Betreuungsarbeit in Pflegeheimen mit 60 Unterrichtsstunden

* 2 Tage Fortbildung jedes Jahr

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Medizinische und pflegerische Grundlagen
* Rechtliche Grundlagen
* Biographiearbeit (Berücksichtigung der Lebensläufe)
* Aktivierung mit Musik, Spielen, Literatur, Werken und Gestalten
* Kommunikation mit Pflegekräften, Angehörigen und v.a. den betreuungsbedürftigen Menschen
* Gedächtnistraining
* 10-Minuten-Aktivierung
* Gestaltung von Festen und Feiern

Abschluss des Theorie-Teils mit einer mündlichen, einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* im Pflegeheim
* in Einrichtungen der Kurzzeitpflege
* in einer Tagespflegeeinrichtung

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Betreuungskräfte arbeiten in Einrichtungen der Altenhilfe. Sie motivieren und aktivieren altersverwirrte Menschen und übernehmen Maßnahmen und Tätigkeiten, die deren Wohlbefinden und die Lebensqualität positiv beeinflussen.

Negative Annahmen

„Die Tätigkeit in der Altenhilfe ist sehr anstrengend.“

Der Umgang mit dementiell veränderten Menschen ist in der Praxis oftmals nicht ganz so einfach, denn durch das Krankheitsbild ist das Verständnis, die Kommunikation und die Beziehungsgestaltung manchmal eingeschränkt. Aber durch Geduld, Erfahrung und Zuwendung gelingt es meist, einen Zugang zu den altersverwirrten Menschen zu erhalten. Da immer in einem Team gearbeitet wird, sind auch stets Kolleginnen und Kollegen für Fragen und Unterstützung vorhanden.

„Man muss auch an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten“

Die Aktivierung und Betreuung der dementiell veränderten Menschen umfaßt in der Regel auch das Wochenende. Daher sind Betreuungskräfte oft auch am Wochenende im Einsatz. Das bringt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen mit sich z.B. Frei unter der Woche, Ausschlafen vor einem Spätdienst, mittags schon im Freibad liegen oder auch finanzielle Zulagen für den Einsatz am Wochenende (je nach Arbeitsvertrag).

Ergotherapeut/in
Interessen:
  • Medizin
  • Psychologie
  • Pädagogik
  • Handwerkliche und gestalterische Techniken
Voraussetzungen:
  • Mittlerer Bildungsabschluss (Realschulabschluss) oder gleichwertige Ausbildung oder
  • Hauptschulabschluss und mind. zweijährige Berufsausbildung
Verdienst:
  • Als schulische Ausbildung nicht vergütet
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Beruf: staatlich anerkannte Ergotherapeutin/ staatlich anerkannter Ergotherapeut
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachweiterbildung/ Spezialisierung auf Krankheitsbilder oder Behandlungstechniken, Leitende Funktionen in Verwaltung und Management (z.B. in Klinikfachbereichen und ergotherapeutischen Praxen), Lehrtätigkeit an Schulen für Ergotherapie, Wissenschaft und Forschung/ Entwicklung von Therapiekonzepten
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und – bereitschaft
Kosten:
  • (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen) Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Berufskleidung (praktische Ausbildung)
  • unter bestimmten Voraussetzungen Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Das Berufsbild von Ergotherapeuten ist besonders vielseitig. Ergotherapeuten unterstützen und behandeln Patientinnen und Patienten, denen die Bewältigung ihres Alltags besonders schwer fällt. Auf gestalterischer und auch handwerklicher Basis wird den Patientinnen und Patienten hierbei geholfen. Sie werden angeleitet und auch mobilisiert, damit sie erneut in das Berufsleben einsteigen und ihren Alltag bewältigen können. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zu der dreijährigen Ausbildung zählen neben dem theoretischen und praktischen Unterricht an der Schule auch vier unterschiedliche Praktika, welche in geeigneten Einrichtungen absolviert werden.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* medizinische Grundlagen
* Verfahren in der Ergotherapie
* Grundkenntnisse in der Psychologie
* Grundkenntnisse Pädagogik
* handwerkliche und gestalterische Techniken

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten arbeiten hauptsächlich
* in Krankenhäusern und in Rehabilitationskliniken
* in speziellen Praxen für Ergotherapie
* in Alten-/ und Pflegeheimen
* in Tages- oder Wohnheimen für Menschen mit Behinderung
* in pädagogischen Einrichtungen wie Sonderschulen und Frühförderzentren

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Zupacken müssen Ergotherapeutinnen/ Ergotherapeuten von Anfang an: Sie stützen beispielsweise Patientinnen und Patienten mit Behinderung bei Gehversuchen und auch therapeutische Übungen mit Kindern erfordern oft vollen Körpereinsatz. Der unmittelbare Kontakt mit kranken Menschen oder Menschen mit Behinderung kann unter Umständen psychisch fordern und will gelernt sein.

Der berufliche Alltag bringt den engen Kontakt zur Patientin/zum Patienten mit sich. Bei Interesse an diesem Beruf sollte eine natürliche Neigung zum Umgang mit Menschen ebenso vorhanden sein wie Einfühlungsvermögen.

Bist Du reif für die Ergotherapie?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Erzieher/in
Interessen:
  • Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Unterstützung bei ihrer Entwicklung
  • Teamarbeit
  • Psychologische und pädagogische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Ärztliches Gesundheitszeugnis und
  • Fachschulreife oder
  • Realschulabschluss oder
  • Versetzungszeugnis in die Klasse 11 eines Gymnasiums oder
  • Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes
  • Eine dieser beruflichen Voraussetzungen:
  • Abschluss des Berufskollegs für Praktikant/innen (Sozialpädagogisches Handeln; mind. Note „befriedigend“) oder vergleichbarer Abschluss
  • Berufsabschluss als Kinderpfleger/in
  • bei Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik einschlägige berufliche Qualifizierung
  • Bei einer Praxisorientierten Ausbildung lassen sich außerdem folgende Voraussetzungen anrechnen:
  • Sechswöchiges Praktikum im sozialpädagogischen Bereich und einer der folgenden Punkte: o (Fach-) Hochschulreife o Mind. 1 jährige Ausbildung im pflegerischen Bereich o Mind. 2 jährige Vollzeittätigkeit mit Kindern als Tagesmutter mit mehreren Kindern oder in einer sozialpädagogischen Einrichtung o Mind. 3 Jahre Führung eines Familienhaushaltes mit mindestens 1 Kind
  • Für die Praxisintegrierte Ausbildung ist außerdem erforderlich:
  • Vertrag mit einem von der Schule als geeignet angesehenen Träger einer Kita
  • Bewerber aus dem Ausland: ausreichende Deutschkenntnisse
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung wird nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • 700 – 1.000 € (bei praxisintegrierter Ausbildung)
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.700 €
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Beruf: Erzieher/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Automatischer Erwerb der Fachhochschulreife bei Zusatzunterricht und Prüfung im Fach Mathematik, Qualifizierung für Leitungspositionen in Einrichtungen oder als Fachberater/in durch Studiengang "Frühkindliche Bildung und Betreuung" an (Pädagogischen) Hochschulen
Anforderungen:
  • Kontaktfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Einfühlungsvermögen
  • Engagement
  • hohe soziale Kompetenz
  • vorausschauendes Denken und Planen
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Belastbarkeit
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei
  • Evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittel
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Der Beruf des Erziehers/der Erzieherin ist spannend, vielfältig und abwechslungsreich. Erzieher/innen unterstützen und fördern die Kinder individuell, damit sie ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Bei Erziehungsproblemen beraten sie die Eltern. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Reguläre Ausbildung:
* 2 Jahre überwiegend fachtheoretische Ausbildung an der Fachschule
* 1 Jahr Berufspraktikum

Praxisintegrierte Ausbildung:
* 3 Jahre (meist 3 Tage an der Fachschule und 2 Tage in der Einrichtung im Wechsel)

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Kommunikation
* Sozialpädagogische Theorie und Praxis
* Musisch kreative Gestaltung
* Ökologie und Gesundheit
* Organisation, Recht und Verwaltung
* Religion/Ethik

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* Kindertageseinrichtungen wie
+ Krippe
+ Kindergarten
+ Hort
* Familienzentrum

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Der Erzieherberuf dient dazu, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung durch sozialpädagogische Maßnahmen mit Spiel und Spaß zu fördern. Wichtig dabei ist ein hohes Maß an Engagement und Eigenverantwortung, gute Teamarbeit und auch Zusammenarbeit mit den Eltern.

Bist Du reif für den Erzieherberuf?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Familienpfleger/in
Interessen:
  • Spaß an der Unterstützung und Arbeit mit Menschen, praktischen und organisatorischen Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • Mindestens 17 Jahre
  • Abitur
  • Realschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss
  • Hauptschulabschluss plus Nachweis einer qualifizierten Berufsausbildung oder Besuch einer Berufsfachschule (je nach Ausbildungsschule geregelt)
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung (ärztliches Zeugnis)
  • Polizeiliches Führungszeugnis
Verdienst:
  • Nur während des Berufspraktikums
  • Ca. 1450 €
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Beruf: Staatlich anerkannte Familienpflegerin/Staatlich anerkannter Familienpfleger
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Verschiedene Hochschulstudiengänge, zum Beispiel:, Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Medizin, Sozialpädagogik
Anforderungen:
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Einfühlungsvermögen
  • Kontaktbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Flexibilität
  • Handgeschick
  • Freude an Hauswirtschaft
Kosten:
  • 90-150€ Schulgeld monatlich
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Ausbildung ermöglicht es, den Alltag von Familien zu erleichtern und stellenweise mit zu prägen. Durch Kochen, im Haushalt unterstützen und Betreuung und Begleitung von Kindern aller Altersstufen hilft die Arbeit die verschiedenen Familien zu entlasten oder diese zu neuen Aufgaben anzuleiten. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die drei Hauptinhalte der Ausbildung sind Hauswirtschaft, Pädagogik und Pflege. Dazu kommen Praktika in unterschiedlichen Einrichtungen um das Gelernte zu vertiefen.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

Ernährungslehre

Haushaltsführung

Berufskunde und Rechtslehre

Gesundheitslehre/Krankenpflege

Pädagogik

Psychologie

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

In Einrichtungen des Sozialwesens, z.B. bei Sozialstationen oder ambulanten Familienpflegediensten

In Privathaushalten

In Kindertageseinrichtungen.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Da Familienpfleger/innen immer wieder in neuen Familien eingesetzt werden, verändern sich die Aufgaben und Einsatzbereiche regelmäßig. Dadurch bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich und interessant.

 

Bist du reif für die Familienpflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, in den Berufsalltag mit einem Praktikum hinein zu schnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

 

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (m/w)
Interessen:
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
  • Hygienische, hauswirtschaftliche Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • in der Regel mindestens der Hauptschulabschluss
  • und
  • eine einjährige Vollzeit- oder Teilzeitschule im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • ein Freiwilliges Soziales Jahr
  • eine einjährige Tätigkeit im sozialen oder pflegerischen Bereich oder
  • eine zweijährige Haushaltsführung mit Kind oder pflegebedürftigen Person oder
  • Zivildienst in der Pflege
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
Verdienst:
  • ca. 900 €
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 1.700 - 2.700 €
Mehr Infos...
Beruf: Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Dauer: 1 Jahr
Weiterbildung: Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Nähe zum Menschen und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun sind nur zwei der vielfältigen Gründe für die Berufswahl; oft ist es auch das Interesse an medizinischen Fragestellungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen z.B. Krankheitsfällen in der Familie. Das Berufsbild der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe bietet einen sicheren Arbeitsplatz, gute Zukunfts- und Aufstiegschancen und gute Verdienstmöglichkeiten während und auch nach der Ausbildung. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die 1-jährige Ausbildung umfasst
* 600 Stunden theoretischen Unterricht
* 100 Stunden praktischen Unterricht
* 900 Stunden fachpraktische Ausbildung

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Grundpflege
* Krankenhaus-, Praxishygiene
* Krankenpflege
* Patientenbetreuung
* Pflegehilfe (Alten-, Kranken-, Behindertenpflege)
* Allgemeinmedizin (Pflege, Assistenz)
* Desinfektion
* Krankenhausinformationssysteme
* Arzneimittellehre
* Rettungsmaßnahmen, Erste Hilfe

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* in Krankenhäusern
* in Facharztpraxen
* in Gesundheitszentren
* in Altenwohn- und Pflegeheimen
* in Einrichtungen der Kurzzeitpflege
* in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung
* bei ambulanten sozialen Diensten

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen unterstützen die Pflegefachkräfte in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen. Sie wirken bei Körperpflegemaßnahmen mit, betten und lagern Patientinnen und Patienten um, teilen Essen aus und helfen ggf. bei der Nahrungsaufnahme. Sie beobachten und kontrollieren Puls, Temperatur, Blutdruck und Atmung der Patientinnen und Patienten.

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen sind zudem für Sauberkeit und Hygiene zuständig: Sie reinigen und pflegen Instrumente, räumen die Krankenzimmer auf und richten die Betten. Außerdem führen sie einfache ärztliche Anweisungen und Verordnungen durch, helfen bei der Pflegedokumentation und -organisation mit und unterstützen Pflegefachkräfte bei Nachtwachen.

Bist Du reif für die Gesundheits- und Krankenpflegehilfe?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Krankenhäuser, Pflegeheime und Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Medizinische, psychologische und pflegerische Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss und 2-jährige abgeschlossene Berufsausbildung
  • Hauptschulabschluss und abgeschlossene mind. 1-jährige Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in oder Altenpflegehelfer/in
  • Gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest)
Verdienst:
  • 1. Jahr 1.000 €
  • 2. Jahr 1.100 €
  • 3. Jahr 1.200 €
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.200 €
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Beruf: Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung: z.B. in den Bereichen Anästhesie- und Intensivpflege, Endoskopie- und Operationsdienst, Management: Stationsleitung, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Studium: Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft
Anforderungen:
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Enger Körperkontakt zu Menschen
  • Arbeiten in wechselnden Diensten (Schichten)
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentl. Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Die Nähe zum Menschen und das Gefühl etwas Sinnhaftes zu tun sind nur zwei der vielfältigen Gründe für die Berufswahl. Oft ist es auch das Interesse an medizinischen Fragestellungen aufgrund von persönlichen Erfahrungen z.B. Krankheitsfällen in der Familie. Der Beruf bietet einen sicheren Arbeitsplatz, gute Zukunfts- und Aufstiegschancen und gute Verdienstmöglichkeiten während und auch nach der Ausbildung. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst mindestens 4.600 Stunden.
* Theoretischer Unterricht (2.100 Stunden)

* Praktische Ausbildung (2.500 Stunden)

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Medizin
* Naturwissenschaften
* Geistes- und Sozialwissenschaften
* Recht, Politik und Wirtschaft
* Grund- und behandlungspflegerische Handlungsabläufen

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* in Krankenhäusern

* in Facharztpraxen

* in Gesundheitszentren

* in Altenwohn- und Pflegeheimen

* in Einrichtungen der Kurzzeitpflege

* in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung

* bei ambulanten sozialen Diensten

* Beratungsstellen, Gesundheitsämter, Pflegestützpunkte Kranken- oder Pflegekassen in beratenden oder gutachtenden Funktionen

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Die Patientin/ den Patienten und ihre/seine individuellen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren ist in der Gesundheits- und Krankenpflege von großer Bedeutung, denn die Nähe zum Menschen ist in diesem Berufsfeld besonders hoch. Dafür bringen die Patientinnen und  Patienten ein hohes Maß an Anerkennung und Dankbarkeit entgegen.

Der Umgang mit medizinisch-technischen Geräten, Dosieren und Verabreichen von Medikamenten und die Beobachtung von Patientinnen und Patienten sowie pflegebedürftigen Menschen erfordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, gute Organisation und sorgfältiges Arbeiten.

Negative Annahmen

„In der Pflege arbeitest Du Dich doch kaputt“

Viele Tätigkeiten erfolgen im Stehen oder Gehen. Zudem bringen Arbeiten wie z.B. die Hilfestellung beim Bett- Rollstuhltransfer oder das Umbetten (Lagern) von Bettlägerigen und Pflegebedürftigen körperliche Belastungen mit sich. Jedoch lernst Du in der Ausbildung rückenschonende Arbeitsweisen und die Nutzung technischer Hilfsmittel wie z.B. höhenverstellbare Betten, Lifter und Aufstehhilfen. Außerdem ist Gesundheits- und Krankenpflege Teamarbeit, sodass fast immer eine Assistenz greifbar ist.

„Ich könnte das nicht“

Die Durchführung von Pflegemaßnahmen ist mit unmittelbarem und direktem Körperkontakt verbunden. Dies beinhaltet auch den Umgang mit Körperausscheidungen und den Anblick von Wunden. Um diese pflegerische Leistung zu erleichtern, gibt es Arbeits- und Schutzkleidung, die den Hygieneregeln entspricht und der Sicherheit und Sauberkeit dient.

„Man muss ja immer nachts, an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten“

Die Fürsorge und Betreuung der Pflegebedürftigen erstreckt sich rund um die Uhr, jeden Tag in der Woche und 53 Wochen im Jahr. Daher sind Gesundheits- und Krankenpfleger/innen in wechselnden Diensten (Schichten) – also auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen tätig. Das bringt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen mit sich z.B. freie Tage unter der Woche, Ausschlafen vor dem Spätdienst, mittags schon im Freibad liegen oder auch finanzielle Zulagen für die Nachtschicht und den Einsatz am Wochenende (je nach Arbeitsvertrag).

Bist Du reif für die Gesundheits- und Krankenpflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Pflegeheime und Dienste bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Hauswirtschafter/in
Interessen:
  • Haushaltsführung
  • Handarbeiten
  • Kreativ gestaltenden Tätigkeiten
  • Organisieren
Voraussetzungen:
  • Rechtlich wird kein Schulabschluss vorausgesetzt, aber viele Schulen und Betriebe setzen den Hauptschulabschluss voraus.
Verdienst:
  • Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
  • 1. Ausbildungsjahr: € 640 bis € 642
  • 2. Ausbildungsjahr: € 678 bis € 695
  • 3. Ausbildungsjahr: € 734 bis € 760
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Beruf: Hauswirtschafterin/ Hauswirtschafter
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Weiterbildung Hauswirtschaftliche Betriebsleitung, zum Meister/zur Meisterin der Hauswirtschaft oder zum Fachhauswirtschafter/ zur Fachhauswirtschafterin. Anschlussstudium der Oecotrophologie
Anforderungen:
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Organisationstalent
  • Kreativität
Kosten:
  • In der Regel kostenfrei (öffentliche Schulen)
  • evtl. Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lern- oder Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung (praktische Ausbildung)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Neben hervorragenden Chancen für hauswirtschaftliche Berufe auf dem Arbeitsmarkt bietet der Beruf je nach Vorbildung und Interesse vielfältige Beschäftigungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, bei denen praktische Fähigkeiten genauso gefragt sind wie Kreativität, Organisationstalent sowie Freude am Umgang mit Menschen und Tätigkeiten im Haushalt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Dreijährige duale Ausbildung mit wechselnden Phasen in der Berufsschule und einem geeigneten Betrieb.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Arbeitsorganisation und Qualitätssicherung
* Kundenorientierung und Marketing
* Speisenzubereitung und Service
* Pflege und Gestaltung von Räumen und Wohnumfeld
* Pflege von Textilien
* Vorratshaltung und Warenwirtschaft
* Gesprächsführung und Motivation
* Betreuung von Kindern, Senioren, Gästen
* Bereitstellung von hauswirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* Wohn- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche
* Jugendherbergen
* Tagungshäusern und anderen Bildungseinrichtungen
* Wohn- sowie Pflegeeinrichtungen für Senioren und für Menschen mit Behinderungen
* Krankenhäusern
* Kur- und Reha-Kliniken
* Gastronomie und Hotellerie
* hauswirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen
* ambulanten Pflegediensten

5. Was bringt der Beruf mit sich?

In Großküchen gehören eine gewisse Hektik, Hitze, Dämpfe und Gerüche zum Alltag. Der Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln kann die Haut belasten. Hauswirtschafter/innen haben sich gewissenhaft an die betriebsinternen und lebensmittelrechtlichen Vorschriften zu halten. Sie tragen nach Bedarf Arbeitsbekleidung wie Schürzen, Vorbinder, Kopfbedeckung und Gummihandschuhe.

Hauswirtschafter/innen müssen zupacken können und sind bei der Arbeit meist in Bewegung: Sie tragen Kinder, helfen Gebrechlichen aus dem Bett, kochen und putzen, versorgen Wäsche, hängen Gardinen auf oder bessern Kleidung aus.

Die Arbeitszeit von Hauswirtschafter/innen richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf bzw. Arbeitsplatz. Das heißt Frühdienst, Spätdienst, Wochenend- und Feiertagsdienst sind möglich.

Bist Du reif für die Hauswirtschaft?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Heilerziehungspfleger/in
Interessen:
  • Pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung
  • Kreativ-gestaltende Tätigkeiten
Voraussetzungen:
  • mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertige Ausbildung
  • (bei Weiterbildung an Fachschulen:) Abschlussprüfung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf
  • Gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ärztliches Attest
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung wird nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • 650 – 1.100 € (bei praxisintegrierter Ausbildung)
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.500 - 3.200 €
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Beruf: Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin/ staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Fachliche Weiterbildung z.B. in therapeutischen Bereichen wie Heiltherapeutisches Reiten und Psychomotorik, Ergotherapie, Studium: Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Pflegemanagement Fachlehrer für alle Sonderschulbereiche
Anforderungen:
  • Zielstrebigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein und - bereitschaft
Kosten:
  • Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen)
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Jeder Mensch braucht zur Entfaltung seiner Fähigkeiten und Kräfte Hilfestellung oder Impulse aus seinem Umfeld. Menschen mit Behinderung brauchen dabei besondere Hilfen, die insbesondere von Heilerziehungspfleger/innen in ihrer alltäglichen Tätigkeit möglichst individuell ausgestaltet werden. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Als schulische Ausbildung: zwei Jahre mit anschließendem praktischem Anerkennungsjahr.

Praxisintegrierte Ausbildung (nicht in allen Bundesländern): drei Jahre Unterricht in der Fachschule und praktische Ausbildung in der Praktikumsstelle im Wechsel.

Die Ausbildung umfasst:
* 2.000 Stunden fachbezogenen und allgemein bildenden Unterricht und
* 1.600 Stunden fachpraktische Ausbildung in einer geeigneten Einrichtung.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

Inhalte der Ausbildung sind Elemente aus der
* Erziehung
* Pädagogik
* Psychologie
* Gesundheits- und Krankenpflege
* Logopädie
* Medizin
* Gesundheits-, Musik-, Gestaltungserziehung
* Psychomotorik

Es ist keine therapeutische Ausbildung. An vielen Schulen kann gleichzeitig die Fachhochschulreife erlangt werden, wenn im Fach Englisch eine zusätzliche Prüfung erfolgreich abgelegt wird.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

Heilerziehungspfleger/- innen arbeiten hauptsächlich
* In Wohnstätten oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Im Familienunterstützenden/ -entlastenden Dienst
* In der Frühförderung
* In Psychiatrischen Einrichtungen
* In ambulanten Pflegediensten
* In der offenen Behindertenarbeit
* In integrativen Kindergärten
* In Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Die Kombination von erzieherischen und pflegerischen Tätigkeiten erstreckt sich auf sämtliche Lebensbereiche behinderter Menschen. Der Umfang hängt von Art und Schwere der Behinderung und von der aktuellen Unterbringung der behinderten Menschen (Krankenhaus, Wohnheim oder zu Hause) ab. Die pflegerischen und erzieherischen Maßnahmen orientieren sich daher an den individuellen Bedürfnissen der zu pflegenden Person. Heilerziehungspfleger/innen unterstützen Menschen mit Behinderung ein individuelles und sinnerfülltes Leben zu führen.

Bist Du reif für die Heilerziehungspflege?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Jugend- und Heimerzieher/in
Interessen:
  • Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene fördern und begleiten
  • Beziehungen aufbauen
  • In vielfältiger Weise Verantwortung übernehmen
  • Kreativität
  • Interesse an sozialen Fragestellungen
Voraussetzungen:
  • Mittlere Reife oder gleichwertiger Schulabschluss
  • Teilweise zusätzlich ein Vorpraktikum
  • Nachweis für gesundheitliche Eignung
  • Kenntnisse im Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz
  • Evtl. polizeiliches Führungszeugnis
  • (Bei Praxisintegrierter Ausbildung): Einstellungsverhältnis in einer geeigneten sozialpädagogischen Einrichtung während der Ausbildung
Verdienst:
  • Bei rein schulischer Ausbildung wird nur das dritte Jahr vergütet (1.500 €)
  • 1. Jahr 870 €
  • 2. Jahr 940 €
  • 3. Jahr 1.000 €
  • (bei praxisintegrierter Ausbildung)
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.600 - 3.800 €
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Beruf: Erzieher/ in mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Weiterbildung/ Spezialisierung auf bestimmte Einrichtungen, Fachweiterbildung (Sprachförderung, Erlebnispädagogik), Weiterbildung zum Fachwirt, Möglichkeit zusätzlich die Fachhochschulreife zu erlangen, Studium (Pädagogik, Sozialpädagogik; Soziale Arbeit u.a.)
Anforderungen:
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Allgemeinbildung
  • Geduld
  • Einfühlungsvermögen
  • Autorität
  • Belastbarkeit
  • Organisationsgeschick
Kosten:
  • Für die Ausbildung können Kosten anfallen, insbesondere Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen)
  • Aufnahme- und Prüfungsgebühren
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Jugend- und Heimerzieher helfen Kindern und Jugendlichen Konflikte zu lösen und mit den Anforderungen in der Schule, im Beruf und in der Gesellschaft zurechtzukommen. Die Betreuung und Förderung findet in Zusammenarbeit und gleichzeitiger Unterstützung der Eltern statt. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

* Zweijährige schulische Vollzeitausbildung mit integrierten Praktika und anschließendem einjährigen Berufspraktikum

oder

* drei Jahre Praxisintegrierte Ausbildung mit einem regelmäßigen Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

* Psychologie / Soziologie
* Pädagogik / Sozialarbeitswissenschaft
* Rechts- und Berufskunde mit Betriebswirtschaft
* Medienpädagogik
* Elementarpädagogik
* Umwelt- und Gesundheitserziehung
* Bewegungserziehung / Sportpädagogik
* Erlebnispädagogik
* Spiel- und Theaterpädagogik
* Bildhaftes Gestalten und Werken
* Gesprächsführung
* Meditation
* Teamarbeit

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

* Ambulante und stationäre Jugendhilfe
* Offene Kinder- und Jugendarbeit
* Tagesgruppen
* Erlebnispädagogische Projekte
* Kinder- und Jugendpsychiatrie
* Behindertenhilfe
* Jugend- und Familienberatungsstellen
* Streetworker

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Der Alltag ist sehr vielseitig und oft geschieht Unvorhergesehenes, sodass Erzieher/innen für Jugend- und Heimerziehung mit häufig wechselnden Arbeitssituationen zurechtkommen müssen.

Wenn sie mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung arbeiten, die gehoben und getragen werden müssen, kann die Tätigkeit auch körperlich anstrengend sein und besonders den Rücken belasten.

Bei der Hausaufgabenbetreuung ist eine gute Allgemeinbildung und die Fähigkeit Sachverhalte verständlich zu erklären wichtig.

Im Umgang mit verhaltensauffälligen oder aggressiven Kindern und Jugendlichen sind Durchsetzungsvermögen und Geduld aber auch Einfühlungsvermögen notwendig. Generell sollten die Erzieher/innen im Jugend- und Heimbereich psychisch belastbar sein, Führungsstärke zeigen und ein Vorbild sein.

Die Arbeitszeiten gestalten sich unterschiedlich. Während z.B. in Tagesstätten die Arbeit überwiegend wochentags geleistet wird, muss vor allem in Heimen, in denen eine Betreuung rund um die Uhr erforderlich ist, mit Schichtarbeit gerechnet werden. Auch Wochenendarbeit, Nachtbereitschaft und Arbeit in den Abendstunden sind möglich, z.B. in Internaten, wenn Kinder und Jugendliche individuelle Betreuung benötigen oder erkrankt sind.

Bist Du reif für die Jugend- und Heimerziehung?

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

Kinderpfleger/in (Staatlich anerkannt)
Interessen:
  • Menschen und ihre Entwicklung
  • Kinder bei ihrer Entwicklung zu unterstützen
  • Teamarbeit
  • Kompetenzen im musischen, sportlichen, künstlerischen Bereich
Voraussetzungen:
  • Hauptschulabschluss mit dem Fach Englisch und einem Notendurchschnitt von mind. 3,0 aller Fächer, wobei im Fach Deutsch mindestens die Note “befriedigend” erreicht sein muss oder der Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes
  • Sinnvoll sind Praktika in Kinderbetreuungseinrichtungen, um festzustellen, ob die Bewerber geeignet für den verantwortungsvollen Beruf des Kinderpflegers/der Kinderpflegerin sind.
Verdienst:
  • Die Ausbildung wird nicht vergütet
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.200 - 2.800 €
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Beruf: Staatlich anerkannte Kinderpflegerin
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: KinderpflegerInnen können sich nach ihrer Ausbildung auf verschiedenen Wegen - auch berufsbegleitend - zum/zur ErzieherIn weiterbilden
Anforderungen:
  • Kontaktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Einfühlungsvermögen
  • Engagement
  • Teamfähigkeit
  • hohe soziale Kompetenz
  • Emphatiefähigkeit
  • vorausschauendes Denken und Planen
  • hohes Verantwortungsbewusstsein
Kosten:
  • An öffentlichen Schulen in der Regel kostenfrei, evtl. können Aufnahme- und Prüfungsgebühren anfallen.
  • Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur)
  • Evtl. Berufskleidung für die praktische Ausbildung
  • Private Schulen erheben darüber hinaus meist Lehrgangsgebühren
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Der Beruf des Kinderpflegers/ der Kinderpflegerin ist spannend, vielfältig und abwechslungsreich. Kinderpfleger/innen unterstützen und fördern die Kinder individuell, damit sie ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Bei Erziehungsproblemen beraten sie die Eltern. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Diese Ausbildung dauert drei Jahre, wobei zwei Schuljahre an der Berufsfachschule stattfinden und anschließend ein einjähriges, von der Schule begleitetes Berufspraktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung folgt, bei dem die Praktikantin/der Praktikant auch schon ein Gehalt bezieht.

Bereits während der zweijährigen Berufsfachschule gehen die SchülerInnen parallel zur Schulausbildung einen Tag pro Woche in eine Einrichtung der Kinderbetreuung. Zusätzlich fallen Blockpraktikumswochen an, in denen die SchülerInnen ausschließlich in der Einrichtung arbeiten.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

Im Unterricht lernst Du, Erziehung und Betreuung von Kindern im Alltag zu gestalten, Entwicklung und Bildung von Kindern zu fördern, Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Kinder zu achten, mit Eltern, Schule und weiteren Institutionen zusammenzuarbeiten und Du erhältst erste Einblicke in das Qualitätsmanagement von Einrichtungen. Neben den Grundlagen der Pädagogik, Psychologie und der Methodik und Didaktik liegen wichtige Themenbereiche der Ausbildung in den Bereichen Musik/Rhythmik, Spiel, Natur, Kinder- und Jugendliteratur, Naturwissenschaft, Bewegung und Sprache.

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Fächer und Handlungsfelder:
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* Ethik/Religion, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Englisch
* Berufliches Handeln theoretisch und methodisch fundieren
* Förderung der körperlichen Entwicklung und Gesunderhaltung
* Anregung der Sinne und kreativer Ausdrucksmöglichkeiten
* Unterstützung der Sprachentwicklung
* Unterstützung der kognitiven Entwicklung
* Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung
* Berufspraktisches Handeln in einer Einrichtung der Kinderbetreuung.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

In Kindertageseinrichtung, z.B.

*in einer Krippe

*Kindergärten

*Hort

*Familienzentrum etc.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Flexibilität, Spaß, Spiel, Kontakt zu Eltern und Kindern, Teamarbeit, Herausforderungen, hohes Engagement und Eigenverantwortung.

Notfallsanitäter/in (Staatl. geprüft)
Interessen:
  • Arbeit mit Menschen
  • Versorgung von Patienten in Notfallsituationen
  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit wechselnden Herausforderungen
Voraussetzungen:
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer
Verdienst:
  • Ausbildungsvergütung zwischen 800,- € und 1.100,- € pro Monat
  • Einstiegsgehalt nach erfolgreicher Ausbildung je nach Einsatz- und Verantwortungsbereich ca. 2.200 - 2.600 €
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Beruf: Staatl. geprüfte/r Notfallsanitäter/in
Dauer: 3 Jahre
Weiterbildung: Berufliche Weiterqualifikation wie z.B. Praxisanleiter, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL), Rettungswachenleiter, Rettungsdienstleiter
Anforderungen:
  • Hohes Maß an Verantwortungsgefühl, Einfühlungsvermögen und Verschwiegenheit
  • Rasche Auffassungsgabe, Arbeit unter zeitlichem Druck
  • Körperliche und psychische Belastbarkeit
  • Selbstständiges Handeln und Arbeiten im Team
  • Bereitschaft zur Schichtarbeit
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
Kosten:
  • Kostenloses Bereitstellen von Ausbildungsmitteln einschließlich Fachbüchern und für die Ausbildung notwendiger Instrumente
  • Ggf. Übernachtungs- und Verpflegungskosten für die schulischen Anteile an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule
1. Warum eine Ausbildung im Bereich?Der Notfallsanitäter/ die Notfallsanitäterin versorgt eigenverantwortlich lebensbedrohlich Verletzte oder erkrankte Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes. Er übernimmt in dieser Zeit auch invasive Maßnahmen wie das Legen von venösen Zugängen und das Verabreichen von Medikamenten. Nach Eintreffen des Notarztes wird er als Assistent des Arztes tätig. 2. Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter/ zur Notfallsanitäterin geschieht alternierend, d.h. die theoretische und praktische Ausbildung an der Schule wechseln sich mit praktischen Anteilen auf einer Lehrrettungswache oder in der Klinik.

3. Was lernst Du in der Ausbildung?

*         Das Tätigkeitsfeld Rettungsdienst erkunden und berufliches Selbstverständnis entwickeln. Lebensbedrohliche Zustände erkennen und bewerten sowie einfache lebensrettende Maßnahmen durchführen.

*         Die Einsatzbereitschaft unterschiedlicher Rettungsmittel herstellen und erhalten. Einen Krankentransport durchführen.

*         Bei Notfalleinsätzen assistieren und erweiterte notfallmedizinische Maßnahmen durchführen.

*         Patienten, Angehörige, Kollegen und Dritte unterstützen und beraten.

*         Einen Notfalleinsatz selbstständig planen, durchführen und bewerten.

*         Spezielle Einsatzsituationen selbständig planen, durchführen und bewerten.

*         In komplexen fachdienstübergreifenden Einsatzlagen selbständig arbeiten.

*         Im beruflichen Umfeld agieren und sich entwickeln.

4. Wo kann man mit dieser Ausbildung arbeiten?

Notfallsanitäter/ Notfallsanitäterinnen arbeiten in der Notfallrettung bei Hilfsorganisationen (DRK, MHD, JUH, ASB), Behörden (Feuerwehr oder Kommunalen Rettungsdiensten) und bei privaten Rettungsdienstanbietern.
Neben diesen Einsatzgebieten kommen Tätigkeiten in der Luft- und Wasserrettung aber auch als Notfallsanitäter bei der Bundeswehr in Frage. Viele größere Betriebe beschäftigen Notfallsanitäter als Betriebssanitäter.

5. Was bringt der Beruf mit sich?

Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter soll entsprechend dem allgemeinen anerkannten Stand rettungsdienstlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur eigenverantwortlichen Durchführung und teamorientierten Mitwirkung insbesondere bei der notfallmedizinischen Versorgung und dem Transport von Patienten und Patientinnen vermitteln. Dabei sind die unterschiedlichen situativen Einsatzbedingungen zu berücksichtigen. Die Ausbildung soll den Notfallsanitäter/ die Notfallsanitäterin außerdem in die Lage versetzen, die Lebenssituation und die jeweilige Lebensphase der Erkrankten und Verletzten und sonstigen Beteiligten sowie deren Selbstständigkeit und Selbstbestimmung in ihr Handeln mit einzubeziehen.

Die Arbeit als Notfallsanitäter/in erfordert ein hohes Maß an Selbstständigkeit und die Fähigkeit in kritischen Situationen schnell und zielgerichtet Entscheidungen zum Wohle des Patienten/ der Patientin zu treffen.

In komplexen Einsatzsituationen arbeiten der Notfallsanitäter/ die Notfallsanitäterin mit anderen Fachdiensten wie Polizei, Feuerwehr und technischem Hilfswerk im Team eng zusammen.

„Ich könnte das nicht“

Die Tätigkeit im Rettungsdienst ist mit unmittelbarem und direktem Körperkontakt verbunden. Sie beinhaltet den Umgang mit Körperausscheidungen und den Anblick von schwerstverletzten Patienten. Sowohl bei Geburten außerhalb der Klinik als auch bei der Betreuung von sterbenden Patienten/ Patientinnen ist der Notfallsanitäter/ die Notfallsanitäterin  als Helfer vor Ort. Die abwechslungsreiche Tätigkeit erfordert große physische und psychische Belastbarkeit, bringt aber auch ein hohes Maß an Zufriedenheit und Selbstbestätigung mit sich.

„Man muss ja immer Nachts, an Wochenenden und an Feiertagen arbeiten“

Rund um die Uhr an 365 Tagen sind Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. Schichtarbeit und nicht vorhersehbare Arbeitsaufgaben gehören zum Alltag im Rettungsdienst. Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter arbeiten typischerweise in wechselnden Diensten (Schichten) also auch in der Nacht und an Wochenenden. Das bringt jedoch nicht nur Nachteile mit sich, sondern bedeutet auch ab und zu mal frei unter der Woche, ausschlafen vor dem Spätdienst aber auch Zulagen für Nachschicht und das Arbeiten am Wochenende.

„Bist Du reif für den Rettungsdienst“

Wenn Du noch unsicher bist und darüber nachdenkst, ob die Ausbildung zu Dir passt – kein Problem. Viele Einrichtungen bieten an, mit einem Praktikum in den Berufsalltag hineinzuschnuppern. So kannst Du Dir einen ersten Eindruck verschaffen.

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